Um hier aus Sicht des Grundwasserschutzes eine sichere Aussage treffen zu können muss der Reststickstoff nach der Ernte ermittelt werden. In den Wasserschutzgebieten können wir für Sie auch nach der Ernte N-min Proben ziehen. Melden der Fläche über 0170/2265959
Ein gelungener Zwischenfruchtanbau ist die beste Versicherung teuren Stickstoff vor der Versickerung zu schützen.
Auf keinen Fall sollten mehr wie 30 kgN/ha zur Zwischenfrucht gedüngt werden. Nur Futterzwischenfrüchte wie Einjähriges Weidelgras können mehr Stickstoff in Aufwuchs umsetzen. Nach ersten Untersuchungen im WSG Hennef finden wir nach einer Stoppelbearbeitung nach Gerste im Horizont 0-60cm um die 50 kgN/ha.
Ob Stoppelbearbeitung oder nicht, mit der Direktsaatmaschine für Drillfrüchte könne wir auch die Aussaat der Zwischenfrüchte für Sie übernehmen. Ihren Auftrag können Sie bei Herrn Schmidt oder Herrn Herchenbach 0170/2265959 und über unsere Hompage senden.