Aktuelles


Um hier aus Sicht des Grundwasserschutzes eine sichere Aussage treffen zu können muss der Reststickstoff nach der Ernte ermittelt werden. In den Wasserschutzgebieten können wir für Sie auch nach der Ernte N-min Proben ziehen. Melden der Fläche über 0170/2265959

Ein gelungener Zwischenfruchtanbau ist die beste Versicherung teuren Stickstoff vor der Versickerung zu schützen.

Auf keinen Fall sollten mehr wie 30 kgN/ha zur Zwischenfrucht gedüngt werden. Nur Futterzwischenfrüchte wie Einjähriges Weidelgras können mehr Stickstoff in Aufwuchs umsetzen. Nach ersten Untersuchungen im WSG Hennef finden wir nach einer Stoppelbearbeitung nach Gerste im Horizont 0-60cm um die 50 kgN/ha.

Ob Stoppelbearbeitung oder nicht, mit der Direktsaatmaschine für Drillfrüchte könne wir auch die Aussaat der Zwischenfrüchte für Sie übernehmen. Ihren Auftrag können Sie bei Herrn Schmidt oder Herrn Herchenbach 0170/2265959 und über unsere Hompage senden. 



 


Wir sind für Sie da:
Herr Michael Schmidt
Tel.: 02241 - 127 5152
Fax: 02241 - 127 5973
Mobil 0170 - 8533863
Herr Rudolf Herchenbach
Tel.: 02241 - 127 7788
Fax: 02241 - 127 5973
Mobil 0170 - 2265959                 
Arbeitskreis Landwirtschaft, Wasser und Boden im Rhein-Sieg-Kreis
Siegelsknippen 1
53721 Siegburg